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Graz

Die Landeshauptstadt der Steiermark am östlichen Rand der Zentralalpen, die zweitgrößte Stadt des Landes, die erste Menschenrechtsstadt Europas, Trägerin des Europapreises und das grüne Herz Österreichs, gelegen an beiden Seiten der Mur – das ist Graz. Objektiv betrachtet. Doch Graz ist viel mehr und ganz anders.

Graz – eine Residenzstadt, die in ihren Platz in Europa gefunden hat

Die Landeshauptstadt der Steiermark am östlichen Rand der Zentralalpen, die zweitgrößte Stadt des Landes, die erste Menschenrechtsstadt Europas, Trägerin des Europapreises und das grüne Herz Österreichs, gelegen an beiden Seiten der Mur – das ist Graz. Objektiv betrachtet. Doch Graz ist viel mehr und ganz anders.
Von den Anfängen, die auf die älteste Erwähnung 1128 zurückgehen, bis zur ehrenvollen Ernennung zur Kulturhauptstadt Europas im Jahre 2003 hat Graz eine facettenreiche Geschichte durchlebt, hat dabei wahre Zeichen gesetzt, die heute als Wahrzeichen behütet werden.

Kleine Rückschau

Die älteste nachweisbare Erwähnung der Stadt geht auf den Anfang des zwölften Jahrhunderts zurück. Ende des dreizehnten Jahrhunderts stand Graz unter der Herrschaft der Habsburger, wurde 1564 zur Hauptstadt Innerösterreichs und damit zur Residenzstadt. In diese Zeit, 1585, fällt die Gründung der Grazer Universität, in der Johannes Kepler, der große Astronom und Naturphilosoph ab 1594 unterrichtete. Der Hof zog 1619 nach Wien, Graz blieb dennoch bis 1749 Innerösterreichs Hauptstadt. Dann kamen 1797 die Franzosen und besetzten auf ihrem Weg nach Wien die Steiermark. Doch die Burg auf dem Schlossberg, die heute im Guinnessbuch der Rekorde als stärkste Bastion aller Zeiten verzeichnet ist, konnte nicht einmal Napoleon erobern. Er besetzte Wien, drohte es zu zerstören und erpresste damit die Stadt Graz. Das war 1803. Die Grazer ergaben sich notgedrungen, kauften aber vor der Schleifung der Anlagen ihren Glockenturm und den Uhrturm frei, der heute das älteste Wahrzeichen der Stadt ist. In den Geschichtsbüchern wird auf dem Schlossberg bereits eine romanische Burg aus dem Jahre 1128 erwähnt. Im sechzehnten Jahrhundert entstand schließlich der gewaltige Festungsbau, dessen Überbleibsel heute noch ein beliebter Anziehungspunkt für die Grazer und ihre Besucher sind. Der berühmte Kriegsteig wurde im Ersten Weltkrieg gebaut und hat mit seinen 260 Stufen die Zeit überstanden. Mehr als sechs Quadratkilometer groß ist das Stollensystem, das im Zweiten Weltkrieg angelegt wurde. Heute werden Teile des Stollens friedlich genutzt, beispielsweise der Schlossberglift, die Märchengrottenbahn und der Dom im Berg.
Die dynamische Entwicklung zu einer Großstadt hatte für Graz schon 1840 begonnen. Kurz darauf war der Anschluss an die Südbahn vollzogen worden und die erste Grazer Messe öffnete 1906 ihre Pforten. Sie hat ihr Antlitz verschönt, findet immer noch zweimal im Jahr statt und hat nichts an internationaler Beachtung verloren.

Schöne Wirtschaft

Graz ist ein steirisches Ballungszentrum. Die Industrie macht dabei kaum drei Prozent aus. Einen großen Anteil an der Grazer Wirtschaft haben Handel und Gewerbe mit jeweils knapp 30 Prozent. Auf den Tourismus entfallen immerhin 17 Prozent. Die Stadt kann sich mit erfolgreichen Kooperationsmodellen, den Clustern, rühmen und die ökologischen Bestrebungen sind beispielhaft. Der Europäische „Climate Star“, den Graz 2002 erhielt, ist immer noch Motivation und die Richtung wurde beibehalten. Schließlich sind Umwelt und Wirtschaft sehr eng miteinander verbunden.

Machtfragen

Kaiser und Könige haben längst ihre herrschaftlichen Befugnisse über Graz und die Republik Österreich verloren. Die politischen Belange der Landeshauptstadt werden seit 1967 durch ein eigenes Statut geregelt. Das erste Statut erhielt Graz bereits 1850 und zählt damit zu den ältesten Statutartstädten Österreichs. Heute besteht der Stadtrat aus einem ÖVP-Bürgermeister, einer Vizebürgermeisterin von den Grünen und eine SPÖ-Stadträtin hat das Sozialamt und das Amt für Jugend, Familie und Frauen inne – ein legitimiertes Parteien-Triumvirat, das die Grazer sich erwählt haben.

Sehenswerte Erlebnisse

Die Grazer Altstadt, Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes, wird dominiert vom UHRTURM auf dem SCHLOSSBERG – einem grünen Hügel, der wie ein freundliches Auge auf die Stadt schaut. Noch heute kann man dem Läuten der Glocken lauschen und weiß doch nicht, was die Stunde geschlagen hat, denn die Aussicht vom Schlossberg und die romantische Umgebung machen die Zeit vergessen. Und dass der Stundenzeiger größer als der Minutenzeiger ist, denn der wurde nachträglich angebracht, ist dem ungewohnten Auge zudem eine nette „Grazer Verwirrung“. Der mittelalterliche Wehrturm, der um 1560 sein heutiges Aussehen bekam, ist das unbestrittene Wahrzeichen von Graz. Da sollte man sich schon einmal die Zeit nehmen, diese zu vergessen und auf den Schlossberg steigen. (http://www.cusoon.at/uhrturm-graz)
Doch auch das Innere des Berges hat seine Besonderheit. Hier ist der DOM IM BERG, ein bemerkenswertes Highlight Grazer Kulturvielfalt. Entstanden im Jahre 2000 zur Landesausstellung, umrahmt er seitdem mit seinem exklusiven Ambiente Ausstellungen und verschiedenste Veranstaltungen - Innenarchitektur eines Berges, die sich keinesfalls zu verstecken braucht.
Der Uhrturm als Wahrzeichen ist ein Relikt vergangener Zeit. Die Gegenwart wird durch neue Wahrzeichen repräsentiert. In Graz sind das gleich zwei: Das KUNSTHAUS und die MURINSEL. Architektur und Kunst verbinden auf besondere Weise Gegenwart und Zukunft. Wahre Zeichen. Das Kunsthaus entstand 2003 anlässlich der Ernennung der Stadt zur Kulturhauptstadt, gilt als Herausforderung architektonischen Ausdrucks und ist aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Als eine Stätte moderner Kunst, die hier in allen Facetten Raum hat, ist das Kunsthaus ein exzellentes Kommunikationszentrum. Es ist Teil des Universalmuseums Joanneum. Zudem zeigt es den mutigen und innovativen Charakter einer Stadt, die Traditionen pflegt und Neuem gegenüber offen ist. Deutlicher kann sie es kaum zeigen. Von der Aussichtsplattform hat der Besucher einen fantastischen Blick über Graz und mit der Medienfassade, in der fast eintausend programmierbare Leuchtstoffröhren integriert sind, trägt das Kunsthaus seine Botschaft auch nach außen. (http://www.cusoon.at/kunsthaus-graz)
Ebenfalls 2003 entstand die Murinsel. Sie ist eine echte Attraktion, verbindet die beiden Ufer der Mur und wenn sie nachts blau angestrahlt wird, dann zweifelt niemand mehr daran, dass diese Plattform ein Wahrzeichen der Stadt ist. Sie beherbergt ein Amphitheater modernster Prägung und bietet dreihundert Besuchern Platz, die die Insel auch gern für eine Kaffeepause nutzen. (http://www.cusoon.at/murinsel-graz)
Westlich von Graz steht ein Highlight meisterlicher Baukunst, das SCHLOSS EGGENBERG. Jeden Tag ein neuer Ausblick – 365 Fenster machen es möglich. Dieser Prunkbau entstand Anfang des 17. Jahrhunderts. Mit seinem romantischen Park, dessen alter Baumbestand ihn zu einem Gartendenkmal macht, ist das Schloss Eggenberg die eindrucksvollste Anlage dieser Art in der Steiermark. Das Bauwerk wurde dem spanischen Escorial nachempfunden und ist erstklassig erhalten. Es hat alle Voraussetzungen, den Status UNESCO-Weltkulturerbe zu erhalten. Derzeit wird darüber verhandelt. Für Graz-Besucher ist das Schloss ein Muss. (http://www.cusoon.at/schloss-eggenberg)
Die Erinnerung an Graz als Kaiserstadt ist optisch und kunsthistorisch stets gegenwärtig. Eine Skyline aus Kuppeln zieht Gäste der Stadt magisch an - der DOM, das MAUSOLEUM und die KATHERINENKIRCHE. Das Mausoleum ist die Ruhestätte Ferdinands II., der dieses Bauwerk nach italienischem Vorbild in Auftrag gab. Es betont einmal mehr die sprichwörtliche Italien-Atmosphäre der Stadt. (http://www.cusoon.at/grazer-dom-und-mausoleum)
Das GRAZER OPERNHAUS ist im Landesmaßstab das zweitgrößte und wer seine Laufbahn dort beginnt, hat die besten Aussichten, künstlerisch die Welt zu erobern. Sehenswert als Bauwerk – es entstand 1899 – ist auch der Spielplan angetan, dieses Haus näher zu betrachten. (http://www.cusoon.at/opernhaus-graz)
Der „Steirische Steffl“, wie die WALLFAHRTSKIRCEHE Judendorf-Straßenengel auch genannt wird, ist ein gotischer Sakralbau, der auf einem Hügel erbaut wurde und mit seiner filigranen Architektur des Turmes besticht. Die Ähnlichkeit mit dem Wiener Stephansdom beruht darauf, dass dieselben Bauherren hier am Werke waren. Das Wurzelkreuz, eine Darstellung Jesu, zieht seit dem 12. Jahrhundert Wallfahrer an und wird noch heute verehrt. Aus einer Tanne gewachsen ist es ein natürliches Abbild, das einmalig in seiner Art ist. (http://www.cusoon.at/wallfahrtskirche-judendorf-strassengel-at)
Ein zentraler Punkt Grazer Lebens ist der Hauptplatz. Das RATHAUS ist nicht nur der Sitz des Bürgermeisters, es ist auch ein bemerkenswertes Baudenkmal, das mit seiner wundervollen Kuppel und den Ecktürmchen den Besuchern gern als Fotomotiv Model steht. Von ganz besonderem Flair ist der Gastgarten im Hof des Rathauses. Wer in dieser romantischen Atmosphäre die Frage aller Fragen gestellt bekommt, kann sein JA schließlich auch im Rathaus legalisieren lassen.
Flaniert man durch Graz, gelangt man u.a. zum Glockenspielplatz. Zur rechten Zeit, dreimal am Tag, erklingt dort das GRAZER GLOCKENSPIEL. Ein guter Grund, eine Pause einzulegen und dem hölzernen Steirerpärchen zuzuschauen, das dabei im Giebelfenster erscheint.
Als Universitätsstadt weist Graz fast zehn Prozent seiner Bevölkerung als Studenten aus. Diese Tatsache sorgt für eine lebendige und jugendliche Atmosphäre. Graz präsentiert sich als Menschenrechtsstadt ohnehin mit einem offenen, toleranten und bewusst erwärmten Lebensklima.





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